Es wird wieder Herbst. Die Tage werden kürzer, die ersten Fahrten im Dunkeln stehen an – und bei uns beginnt damit traditionell auch wieder ein kleines Familienritual: Timmi fährt so lange mit dem Fahrrad herum, bis wirklich jede verfügbare Leuchte leer ist.
Vorne dunkel, hinten dunkel, Akku leer. Kennt man.
Bisher bedeutete das bei uns vor allem: irgendwo nach Batterien suchen, die passenden Größen finden und hoffen, dass noch genügend davon in der Schublade liegen. In unserem Radkeller haben wir jetzt allerdings eine ziemlich simple Lösung für dieses Problem gefunden: Akkus statt Einwegbatterien – und dazu eine Ladebox, in der alles an einem Platz bleibt.
Acht Akkus auf einmal laden
Das Prinzip des tka Universal-Akku-Ladegeräts mit USB-C ist einfach. In die kompakte Box passen gleichzeitig vier AA- und vier AAA-Akkus. Jeder der acht Ladeplätze wird separat überwacht und besitzt eine eigene LED-Anzeige. Das ist gerade dann praktisch, wenn bei uns mal wieder mehrere Fahrradlampen gleichzeitig nach Energie verlangen. Aber natürlich lassen sich die Akkus auch für andere Geräte verwenden – Taschenlampen, Fernbedienungen, Spielzeug oder Funkgeräte. Zum Set gehören bereits vier AA- und vier AAA-Lithium-Ionen-Akkus. Die AA-Akkus bringen jeweils 2.400 mAh beziehungsweise 3.600 mWh mit, die AAA-Modelle jeweils 780 mAh beziehungsweise 1.170 mWh.
Und wo steckt jetzt das Ladegerät?
Genau das gefällt uns an der Lösung: Die Ladebox ist gleichzeitig Aufbewahrung und Ladegerät. Die Akkus fliegen also nicht irgendwo einzeln in einer Schublade herum, sondern haben ihren festen Platz. Angeschlossen wird das Ganze über USB-C. Damit kann die Ladebox nicht nur an einem passenden Netzteil betrieben werden, sondern beispielsweise auch am Notebook oder an einer Powerbank. Für unseren Radkeller ist das ziemlich praktisch. Die Box steht dort, wo auch die Fahrräder und das ganze andere Zubehör herumliegen. Wenn eine Lampe leer ist, kommen die Akkus ins Ladegerät. Wenn sie voll sind, bleiben sie einfach dort und sind beim nächsten Einsatz griffbereit.
Li-Ion und NiMH
Das Ladegerät kann sowohl 1,5-Volt-Lithium-Ionen-Akkus als auch 1,2-Volt-NiMH-Akkus laden. Die einzelnen Schächte werden dabei unabhängig voneinander überwacht. Außerdem erkennt das Ladegerät automatisch defekte oder inkompatible Akkus. Schutzfunktionen gegen Kurzschluss, Überhitzung und Überladung gehören ebenfalls dazu. Für uns ist aber weniger die lange Liste technischer Funktionen entscheidend, als die Tatsache, dass die Lösung im Alltag tatsächlich unkompliziert ist. Akku rein, USB-C anschließen, laden lassen, fertig.
Der eigentliche Vorteil: Die Suche nach Batterien fällt weg
Natürlich ist das keine spektakuläre Erfindung. Aber: eine ziemlich unspektakuläre, aber sehr praktische Lösung für den Radkeller. Und wenn Timmi im November wieder versucht, auch noch die letzte Fahrradlampe leerzufahren, sind wir zumindest diesmal vorbereitet.




